Eine gute Wahl für die Zukunft - Ausbildungen bei der Lebenshilfe Gießen

Die Lebenshilfe Gießen blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung als Ausbildungsbetrieb.

Auf dieser Seite erhalten Sie einen ersten Überblick und erfahren von den Vorteilen einer Ausbildung bei der Lebenshilfe Gießen - einem der größten Unternehmen in der Region.

Ausbildungsmöglichkeiten bei der Lebenshilfe

Sozialassistenz

Die Ausbildung zum staatlich geprüften Sozialassistenten (m/w/d) bietet eine Grundlage für den Einstieg in sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe. Sie ist die Regel-Voraussetzung für die Erzieherausbildung.

Ausbildungsziel ist die Vermittlung von Basisqualifikationen für eine weiterführende Ausbildung an Fachschulen oder Fachoberschulen. Außerdem werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, um in sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Institutionen nach Anweisung und in begrenztem Umfang verantwortlich tätig zu sein.

Ausbildungsdauer: 2 Jahre.

Voraussetzung: Realschulabschluss; Alter: jünger als 23 Jahre.

Berufsschule:  Aliceschule Gießen.

Abschluss: Staatlich anerkannte*r Sozialassistent*in (Dieser Abschluss ist als Grundqualifizierung zu sehen. Eine aufbauende berufliche Qualifizierung ist anzustreben. Der Abschluss ermöglicht den Zugang zur weiterführenden Fachoberschule für Sozialpädagogik sowie zur Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieherausbildung).

Heilerziehungspfleger*in

Im Zentrum des heilerziehungspflegerischen Handelns stehen Aufgaben rund um die Begleitung und Aktivierung von Menschen mit geistigen, seelischen oder körperlichen Behinderungen. Ob in der Unterstützung erwachsener Menschen in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit oder in der Förderung und Beratung von Kindern und Jugendlichen im Vorschul- und Schulbereich - Heilerziehungspflege ist der passgenaue Beruf, um Menschen mit Behinderungen zu begleiten und Inklusion wirksam werden zu lassen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre.

Voraussetzung:

Schulische Aufnahmevoraussetzung: Zeugnis des mittleren Bildungsabschlusses (Realschule) oder ein vergleichbarer Schulabschluss.

Berufliche Aufnahmevoraussetzungen: Eine Ausbildung als Sozialassisten*in oder der Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer ist nachzuweisen.

Feststellungsprüfung: Interessent*innen, die über keine einschlägige Berufsausbildung verfügen, können nach dem Bestehen einer Feststellungsprüfung aufgenommen werden. Voraussetzung für die Zulassung zur Feststellungsprüfung ist eine berufliche Vorbildung im Umfang von mindestens drei Jahren, die eine sozialpädagogische Tätigkeit beinhaltet. Ehrenamtliche Tätigkeiten und Erziehungszeiten eigener Kinder sind anrechenbar.

Interessent*innen mit einem studienqualifizierenden Schulabschluss benötigen eine dreimonatige berufliche Vorbildung in einem sozialpädagogischen Tätigkeitsbereich.

Berufsschule:  DAA Gießen (unter diesem Link finden Sie weitere Informationen zur Ausbildung)

Abschluss: Heilerziehungspfleger*in.

Erzieher*in (Vollzeit, Teilzeit und PivA)

In Hessen wird die Erzieher-Ausbildung vollzeitschulisch, teilzeitschulisch und als Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA) angeboten.

Vollzeitschulische Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher

Die vollzeitschulische Ausbildungsform dauert in der Regel drei Jahre und gliedert sich wie folgt:

  • Zwei Jahre überwiegend fachschulischer Unterricht mit integrierten Praktika
  • Einjähriges Berufspraktikum mit schulischer Begleitung. Das Berufspraktikum muss in einer entsprechenden Praxiseinrichtung abgeleistet werden und kann vergütet werden.

 

Teilzeitschulische Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher

In der teilzeitschulischen Ausbildung dauert die fachtheoretische Fachschulausbildung 3 Jahre.

Anschließend findet ein Berufspraktikum mit schulischer Begleitung von bis zu einem Jahr statt, das in einer entsprechenden Praxiseinrichtung vergütet abgeleistet wird.

 

Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA) zur Erzieherin und zum Erzieher

Die Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA) dauert insgesamt 3 Jahre.

Die Fachschüler*innen besuchen während der PivA eine Fachschule und arbeiten von Beginn an parallel in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Sie erhalten für die Tätigkeit in der sozialpädagogischen Einrichtung ein Gehalt.

 

Berufsschule und weitere Informationen: Alicenschule Gießen

Weitere spannende Ausbildungsberufe

Die Lebenshilfe Gießen bildet nicht nur in sozialen Berufen aus.

Hier eine Auswahl an weiteren Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Tischler*in
  • Werbegrafiker*in
  • Kauffrau/-mann für Büromanagement
  • Fachinformatiker für Systemintegration

Die Lebenshilfe Gießen ist grundsätzlich bereit und offen, wenn es darum geht, neue Wege einzuschlagen - auch in Sachen Ausbildungsberufe.

Sie haben eine Idee für eine noch nicht angebotene Ausbildung, die zur Lebenshilfe Gießen passen könnte? Sprechen Sie uns an!

Vorteile einer Ausbildung bei der Lebenshilfe Gießen

  • Bei uns kann man wertvolle und kostbare berufliche und zwischenmenschliche Erfahrungen sammeln.
  • Für unsere Auszubildenden übernehmen wir selbstverständlich das Schülerticket.
  • Ein*e persönliche Mentor*innen steht unseren Auszubildenden stets zur Seite.
  • Wir bieten interessante und fundierte Fortbildungsmöglichkeiten.

Gerne steht unser Ausbildungskoordinator René Seipp (Siehe Kontakt) bei Fragen zur Ausbíldung bei der Lebenshilfe Gießen zur Verfügung.

Aktuelle Stellenausschreibungen für eine Ausbildung bei der Lebenshilfe Gießen sowie Bewerbungshinweise finden Sie in unserem Stellenportal.

Kontakt

Ausbildungskoordinator
René Seipp
35415 Pohlheim